Latenzen

TippLatenzen, Latenzen… diverse Artikelchen sind voll von Horrorberichten über hohe Latenzen oder Lobgeang über niedrige Latenzen von Audiokarten, Software und Soundtreibern. Aber wen betrifft das eigentlich?
Als Latenz wird die Zeit zwischen dem Drücken einer Taste auf dem Masterkeyboard und der Aufzeichnung im Sequenzer bezeichnet. Und wenn man aber die Noten mit der Maus einzeichnet, dann sind die Latenzen herzlich egal. Man nimmt sie gar nicht wahr, weil alle Spuren um die gleiche Latenzzeit verzögert sind.
Und außerdem kann man jeden Part im Arrangierfenster von Rosegarden, Ardour und LMMS mit einem kleinen Mausschubs groovegerecht verschieben. Das Thema Latenz ist doch nur für die wenigsten Musikproduzenten interessant, also völlig überbewertet.

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2 Antworten zu “Latenzen

  1. Nicht ganz, denn wenn man seine Instrumente analog einspielt, also ne Gitarre oder so, dann spielen Latenzen eine wichtige Rolle, und jeden Track im Nachhinein zurechtzuschieben, ist auch nicht gerade die eleganteste Lösung. Oder ?

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