Kompression

Kompression ist ein „Bread & Butter-Effekt“, absolut wichtig, um den Sound fetter zu machen. Kompressoren drücken die Spitzenpegel des Signals ab einem bestimmten Pegel (Threshold) zusammen. Mit der Ratio wird der Grad der Kompression bestimmt. Kompression kann auf einzelne Spuren wie Drums oder Bass angewendet werden. Für den finalen Mixdown zum Mastertrack ist Kompression heute Pflicht. Ohne Kompression hat der Track einfach zu wenig Durchsetzungskraft.

Nebenwirkungen der Kompression

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Der Punch und die Transienten verlieren durch die Kompression. Im schlimmsten Falle, und bei minderwertigen Kompressoren, erhält man nur noch Brei. Zuviel Kompression ist schlimmer als gar keine!

Kompressoren im Handling

Ein Kompressor macht das gesamte Signal erstmal leiser. Nach der Kompression muss deshalb der Pegel wieder angehoben werden. Zur Übung am Anfang kann man auch erstmal Presets verwenden, bei denen die Anhebung nach der Kompression schon eingestellt ist. Für den richtigen Mix wird die Kompression so weit eingesetzt, bis der Effekt ordentlich zu hören ist, ohne den Sound zu verhunzen. Experimentieren kann man auch mit den Attack- und Releasezeiten. Bei hohen Frequenzen sollte löst eine Kompression mit langer Releasezeit schon mal den Tinnitus aus… autsch.

Multiband-Kompression

Beim Multibandkompressor können verschiedene Frequenzbänder mit unterschiedlicher Kompression (Threshhold und Ratio) versehen werden. Daher sind sie eher für den finalen Mixdown gedacht, als für einzelne Spuren.

Kompressoren in Ubuntu

Gängigen Ubuntuprogrammen wie Audacity oder Ardour enthalten zwar schon ganz brauchbare Kompressoren enthalten,  edler sind aber die Kompressoren der Calf-Suite.

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