Musikmarketing: 5 Tipps für die erfolgreiche Selbstvermarktung

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Bildquelle: © Gonzalo Poblete  – unsplash.com

Marketing ist ein wesentlicher Punkt, wenn mit den eigenen Werken und dem eigenen Können Geld verdient werden soll. Vor allem bei einer hart umkämpften Branche wie der Musikbranche ist die Selbstvermarktung unumgänglich, wenn man entdeckt oder bekannter werden will. Disziplin und Ehrgeiz zählen zu den wichtigsten Faktoren, die für die Umsetzung mitzubringen sind, gekoppelt an eine gute Strategie zur Selbstvermarktung.

Tipp 1: Konzerte geben

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Um als Musiker erfolgreich zu sein, ist es das A und O, dass man sich der Öffentlichkeit zeigt und dem Publikum vor Augen führt, was in einem steckt. Und wie kann das besser geschehen als mit Auftritten im kleineren oder größeren Rahmen? Je höher der Bekanntheitsgrad, desto größer werden die Veranstaltungen, an denen teilgenommen werden kann. Mundpropaganda ist ein wesentlicher Punkt für die Bekanntheit, da der Einschätzung von Freunden und Bekannten Glauben geschenkt wird.

Tipp 2: Soziale Netzwerke nutzen

Die sozialen Netzwerke dienen dem Mitteilen und Teilen, dem Kommunizieren und Interagieren und dem Werben. Im Gegensatz zur klassischen Mundpropaganda wird online z. B. ein Video oder eine Audiodatei integriert, sodass sich jeder ein eigenes Bild machen kann und bei Gefallen wiederum die Inhalte mit anderen teilt. Um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, können Musiker regelmäßig aktuelle Informationen einstellen. Die Auswahl der sozialen Netzwerke wird immer größer und geht über Facebook und Twitter hinaus. Wichtig ist es, immer am Ball zu bleiben und den Musikfans das Gefühl zu geben, dass sie wertgeschätzt und persönlich behandelt werden. Bloße Werbung verfehlt ihre Wirkung meist.

Tipp 3: Musik online verkaufen und vermarkten

In der heutigen Zeit ist Online-Marketing unumgänglich, da immer mehr Künstler im Internet entdeckt werden. Solange noch kein Plattenvertrag besteht, bietet sich der Verkauf im Internet unter eigener Regie an. feiyr ist hierbei ein lohnenswerter Partner, der die Künstler beim Aufbau der Bekanntheit durch den Online-Verkauf der Musik unterstützt. Jeder Musiker kann Musik hochladen, die von den Betreibern auf verschiedenen bekannten Plattformen wie iTunes, YouTube oder Spotify vertrieben wird, wobei der Distributor bei Erfolg das Geld an den Künstler ausbezahlt. 80 % des Erlöses geht an den Künstler, was vergleichsweise hoch ist. Laufende Kosten muss man nicht in Kauf nehmen, und man erreicht mit einmal Hochladen mehrere Shops. Somit kann ohne finanzielles Risiko die Musik auf dem Markt angeboten werden.

Tipp 4: Eigene Webseite betreiben

Um im Internet schneller gefunden zu werden und die Interessenten immer auf dem Laufenden zu halten, bietet sich eine eigene Internetseite an. Dafür sind keine besonderen Kenntnisse der Informatik oder Geldeinsatz notwendig. Auf der Homepage sind die aktuellen Informationen zur Person, zu den Werken und den Auftritten bereitzustellen. Um sich selbst zu finanzieren, kann man um eine Spende bitten. Die Songs können auch ausschnittsweise zum Anhören ermöglicht werden. Manche bieten den kostenlosen Download ganzer Songs oder den kostenpflichtigen Download von Alben auf ihrer Webseite an. Der Gestaltung und dem Inhalt sind keine Grenzen gesetzt, solange die rechtlichen Vorschriften eingehalten werden. Ein Blog mit regelmäßigen Beiträgen hilft bei der Eigenvermarktung auf ähnliche Weise wie Social Media Marketing.

Tipp 5: Bekanntheit durch andere Musiker ausweiten

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass die Musiker meist die Texte von anderen Personen schreiben lassen. Wer hierfür Talent besitzt, kann dies übernehmen und somit an Bekanntheit gewinnen, wenn die Lieder dann groß herauskommen. Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Produktion für die Musik anderer übernommen wird und somit für die eigenen Belange Kontakte geknüpft werden. Durch diese Kontakte können ebenso kleine Aufträge in Erfahrung gebracht und übernommen werden oder gemeinsame Gigs organisiert werden. Diese steigern auf lange Sicht die eigene Bekanntheit und helfen eventuell beim Finden von Sponsoren. Manch einer Band ist der Durchbruch gelungen, weil sie bei einem Konzert die Vorgruppe eines Stars war.
Bildquelle: © Gonzalo Poblete (dpzDUkJrTHb71Yla1EzF) – unsplash.com

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