Ken Burns Effekt

Ken Burns
Der Regisseur Ken Burns erzielt mit dem Abfilmen von Fotografien einen ganz besonderen Effekt. Beginnend mit einem Bildausschnitt eines Bildes, erzeugt er durch Zoomen und Kameraschwenks den Eindruck einer echten Kamerafahrt. In Dokumentarfilmen schafft er so eine Atmosphäre der Authentizität.

Ken Burns Effekt Voraussetzungen
Ein ausreichend großes Bild als Rohmaterial. Je größer desto besser.

Ken Burns Effekt Plugin
Eine echte Videokamera braucht man für den Ken Burns Effekt nicht. Es genügt der richtige Videoeditor, oder ein gutes und kostenloses Plugin wie das Pan & Zoom von Noise Industries.Die Systemvoraussetzungen sind allerdings nicht ohne – mit Ubuntu leider nicht zu machen:

  • OS X Lion or OS X Mountain Lion
  • Version 10.7 / Version 10.8
  • Final Cut Pro
  • Versions 7 and 10
  • Motion Versions 4 and 5
  • Adobe After Effects Versions 10, 10.5 and 11
  • (CS5, CS5.5 and CS6)
  • Adobe Premiere Pro

Ken Burns mit OpenShot
Nicht ganz so komfortabel, aber ohne teure Software, funktioniert der Ken Burns Effekt unter Ubuntu auch mit den Pan & Zoom – Funktionen von OpenShot. Ken Burns geht natürlich auch mit Cinelerra und Kdenlive.

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